Von Vögeln, Insekten und Flugzeugen…

SOOOO . Da haben wir Sie- Kampfwespen und Flugmonster beherrschen den Geist.

Da habe ich mal wieder die meinige Phantasie, welche immer wieder neue Dinge ausspuckt, zu edelstahlenem  Assoziationsfeldbefeuerer werden lassen. Die neuen Flugmonster sind eine Greif-Wespe-F22 und eine Greif-Hornisse-He 162. Die kleine Wespe G_W_F22 hat die Züge wie Ihr Vorbild eine F22 Raptor von Lockheed-Martin. Die Heckflügel und die Rückenöffnung sind der der F-22 abgeschaut und interpretiert.  Genauso sieht man es bei der G_H_He 162. Wobei dort eine Heinkel 162 als Vorbild diente. Der Kopf ist diesmal komplett anders als bei den zwei Flugmonstern davor. Ich muss noch herausfinden an was mich der Kopf erinnert. Ich glaube mal eine Experimentalmaschine von Junkers aus den Vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen zu haben. Da sah die BUG-Front ähnlich aus. Obwohl die Proportionen beider Flugmonster ähnlich sind , ist doch die G_H_He 162 deutlich größer in den Abmaßen. 27cm lang und knapp 20cm hoch wirkt sie schon recht imposant auf dem Wandregal. Na mal sehen wie so ein Monster aussieht wenn ich auf die Idee komme es richtig groß werden zu lassen, so zwei Meter?  WICHTIG ist doch der Angriff auf die Assoziationen des Einzelnen. Was jeder in den Flugmonstern sieht ist seine Erinnerung an Vögel, Insekten, Flugzeuge oder auch Reptilien. Und wenn es nur unterbewußt ist,  weil man es ja mal irgendwo gesehen hat, dann macht es den meisten Spaß. Denn unser Unterbewußtsein hat ein deutlich höheres Maß an Merkfähigkeit als unser Bewußtsein. Alles wird gespeichert was wir jemals angesehen haben. Und auch wenn uns das in dem Moment vielleicht gar nicht so interessierte  was wir da am Himmel, im Fernsehen, in Zeitschriften, Plakaten oder in Büchern sahen. Es wirkt nach wenn wir uns eine Skulptur anschauen die diese gesehene Form wieder aufnimmt.

Witzig ist doch das Flugzeuge eine enorme Rolle spielen auf dem Weg zur Erkenntnis. So traf ich neulich einen MIG-29 Piloten , „durch Zufall“. Er erzählte mir kurz mal etwas aus seinem Leben. Das Thema UFO ist da als Frage von mir, von Ihm sehr interssant beantwortet worden. Schließlich sitzt ein MIG-29 Pilot in einem Fluggerät der Spitzenklasse und damit ist man mit mehr als der doppelten Schallgeschwindigkeit unterwegs bis auf eine Höhe von 29-tausend Metern. Das man da mal etwas am Himmel antrifft was da eigentlich nicht hingehört ist obligatorisch. Schön das meine Erkenntnis aus erster Hand kam. NIE WIEDER HÖRENSAGEN! Die Dinger gibts und BASTA!

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