Vernissage im Rathaus zur Ausstellung „Was gibts denn da zu lachen“

Ausstellung 8.6.18

Oh wie habe ich mich gefreut auf diese Ausstellung. Merkwürdiges Thema aber viele Möglichkeiten damit. Am Montag, vor der Vernissage begann der Aufbau in den Fluren des Naumburger Rathauses. Yvonne Roth Kulturbeauftragte und übermenschlich engagierte und überaus beliebte Vertreterin der Stadt Naumburg half wo sie nur konnte. Sie ist eine echte Bereicherung für die Kulturschaffenden und Künstler dieser Stadt. Und die Stadt Naumburg kann stolz sein auf Sie.

Es war ein lustiges und herzliches Wiedersehen mit allen Künstlern an diesem Montag und eine wunderbare Stimmung. Nun ich habe meinen „Schadenfreude“-Bot mit dazu gestellt und meine Biografie zusammen mit Yvonne an die Wand geworfen. Nach ein paar guten Gesprächen sind wir dann alle wieder unserer Wege gegangen mit Vorfreude auf die Vernissage am kommenden Freitag. Aber es kam anders….

Eine düstere Rede des Oberbürgermeisters überschattete den Frohsinn und die gute Stimmung. Meine Güte was war das denn? Sind wir aber nachtragend. Vor zwei Jahren soll das gewesen sein? Oh mein Gott. Wie sich die Welt und das Bewusstsein rasant und gleichzeitig ändern kann, so werden es alle mitbekommen.

Für Diskussionen werde ich auch immer sorgen mit meiner Meinung und den Fakten die ich hier auf den Tisch bringe. Darum bin ich auch Künstler geworden. Nicht nur um hübsche lustige ästhetische Kunst zu machen. Sondern auch um hässliche und kritische Skulpturen zu schaffen die mal den Denkapparat massieren sollen. Ich tue dies für das Wohl aller Menschen die in Deutschland leben. Damit das mal ein für alle mal klar ist FÜR ALLE!! Wenn jemand für die Verständigung der Völker eintritt dann ja wohl ich. Ich treffe Viele die aus der rechten Ecke kommen und muss Sie für ihre Gesinnung erst einmal rhetorisch zusammenfalten. Was sie wohl glauben hier Veranstalten zu können. Die Menschen die aus den Ländern zu uns kommen in denen Krieg herrscht oder auch kein Krieg herrscht wurden genauso verarscht wie wir. Ihnen wurde ein Haus und ein Auto versprochen und sofort Arbeit. Statt dessen werden Sie in Asylantenheime eingepfercht in denen mafiöse Strukturen und Gewalt herrschen. Sie sind traumatisierte Menschen die total frei drehen können. Was führte dazu das Sie bei uns gelandet sind? Krieg in deren Ländern. Wer hat die Waffen dorthin exportiert oder war an den Bombardements beteiligt? Deutsche Waffenfirmen und die NATO der wir auch dienen als Vasallenstaat.  Also was mich betrifft ich nehme Mohammed, Ali , den afghanischen Kriegerprinzen und meine anderen Flüchtlingsfreunde rechts und links eingehäkelt in meinen Armen und marschiere mit ihnen gemeinsam zur Merkelregierung nach Berlin und werde dort mal anfragen wie es ist mit den deutschen Gesetzen zur Einwanderung? Und was die falschen Versprechungen und Werbekampagnen in Syrien sollen und die TOTEN Flüchtlinge im Mittelmeer?

Soo zurück zur Vernissage. Es war nach der Rede des OB`s zwar etwas gedrückte Stimmung und ich war echt schockiert.  Die Veranstaltung war im Nachgang trotzdem schön und ich freue mich, dass so viele Freunde und Kunstliebhaber gekommen sind. Und über die erbaulichen Gespräche um die Kunst und andere Themen.

 

Bis Ende August könnt ihr die Ausstellung im Rathaus kostenfrei besuchen. Alle anderen Künstler und ich würden uns tierisch freuen  wenn ihr vorbei kommen würdet ins Rathaus zu Naumburg am Markt 1.

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Nun ist die Kunst überall und Nirgends

Nach der eher ungeplanten beendung meiner Ausstellung im Turbinenhaus war guter Rat teuer. Denn ich habe  keinerlei räumliche Kapazitäten für meine Skulpturen. Es fanden sich Lösungen. UTA steht bei Thomas und Micha in der Praxis. Der Monowheeler steht bei Possögels nebenan im Autohaus. Der Kettensoldat weilt im Black House. Und der Flowerbot steht mit einigen kleinen Skulpturen wie dem Edison Skorpion und dem Surferpunk im Ratskeller. Danke an Alle für die Unterstützung.

 

Vernissage im Turbinenhaus

Da war was los. Vielen Dank an die Leute die zur Vernissage gekommen sind und meine Kunst bestaunten. Vielen Dank von meiner Seite an Micha und Thomas noch mal. Habe ja gleich mal einen kleinen Lebensbaum gebaut fürs Turbinenhaus zum Dank für die Möglichkeit der Ausstellung. Und ich durfte zum ersten mal in meinem Leben Autogramme geben. Danke Universum für die Möglichkeiten.

Ende der Ausstellung in Weimar. TOD eines Urgesteins des C.Keller Weimar

Donnerstag . Zeit des Abbaus. Andere wollen auch noch ihre Ausstellung im C.Keller präsentieren. Meine Kunst muss weichen. Hänger holen bei Gmach. Auf nach Weimar. Erst mal das ganze Gespann auf den Fußweg plazieren vor die Galerie. Tür steht offen. Ich gehe hinein ins Dunkel und suche den Lichtschalter. Wirkt irgenwie duster heute der Schuppen. Ich steige die Treppe hinauf und rufe und gucke. Keiner da. Ich rufe lauter. Ah der Jens kommt die Treppe runter. Guckt mich an und sagt die schrecklichen Worte: „Sebastian ist gestern gestorben…“ WTF dachte ich. Konnte es gleichzeitig nicht in meinen Gehirnskasten aufnehmen und glauben. Wie jetzt der freundliche, blond gefärbte junge Mann der voller Elan die Küche schmeißt und schon seit den Neunzigern hier mit die Bude rockt? der Sebastian, mit dem ich mich noch eine Woche zuvor so gut unterhalten habe. Über die guten alten Zeiten. Über Simsons mit W50 Rücklichtern. Über „den Osten“ in Weimar. Über Gott und die Welt. Und die Geschichte wie er zu seinem extra scharfen und ungewöhnlichen Küchenmesser kam. Über die Motorräder die er fuhr und besaß. Über schräge Nachbarn in seinem Wohnhaus.  Der Sebastian? Scheiße ja, der Sebastian. Ich ging kopfschüttelnd und ungläubig über diese Welt an den Abbau, mit aller Kraft die Fassung wahrend. Der Tod hatte wieder mal die Kunst überschattet. Zu der Eröffnung des Turbinenhauses in Naumburg starb meine Großmutter.  Und nun jemand dessen Zeit eigentlich noch nicht gekommen war. Nicht mal ein Unfall war es. Er starb allein in seiner Wohnung. Herzversagen mit Mitte vierzig.

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Auf diesem Bild seht ihr Sebastian wie er mit Lächeln und Sekt-Tablett den Leuten Freude (ein)schenkt

Mein Glaube in die Funktion, und auch das Wissen durch die Grundlagenforschung,  an das Universum können mir nicht erkären warum er gehen musste. Aber eins weiss ich. Er ist nicht weg. Man könnte jetzt solchen Schmuss schreiben wie: „Er bleibt in unseren Herzen erhalten.“ oder „Da wo er jetzt ist gibt es keine Probleme.“ Nee, das ist nicht mein Ding. Gar nicht. Wir Menschen nehmen das Leben in seiner Dauer nur halb wahr. Wir erkenne nur den Teil den wir sehen , hören und fühlen können. Der Körper in seiner materiellen Form wie er den Menschen abbildet in unserer Realität ist bei weitem nicht alles.  Stirbt der Körper ist das Wesen nicht weg. Die Energie kann nur umgewandelt werden und geht niemals verloren. Ein fundamentaler Grundsatz der Physik. Warum tun dann Menschen so als wäre alles vorbei wenn jemand stirbt? Wir nehmen doch lediglich die Halbschwingung wahr und zwar den Teil der nur in der materiellen Welt existiert. Der andere Teil der  Halbschwingung verläuft in einer Ebene die wir nicht wahr nehmen können mit unseren Sinnen, bis auf ganz Wenige. Ist diese Schwingung komplett durchlaufen, entsteht wieder neues materielles Leben. Ein neuer Körper, ein neues Gefährt mit dem unser Bewusstsein wieder eine Lebenszeit materiell durchläuft. Es gibt keinen endgültigen Tod. Unsere Urahnen wussten das und kommende Generationen werden es wieder wissen. Die Quantenphysik hat es bereits bestätigt.

In diesem Sinne. Gute Reise Sebastian. Wir sehen uns….

Vernissage Weimar 02.06.2017 „Entartete Kunst 20Punkt17 oder Die Wirklichkeit klingt nach. METALL!“

Wie habe ich diesem Tag herangesehnt. Mit Schrecken und Freude zugleich. Aber die ganze Schinderei der Vorbereitungen waren nicht umsonst. Wobei ich kurz vor Ausstellungsbeginn glaubte es kommt keine Sau. Wir saßen tatsächlich fünf vor neun noch zu viert in de Galerie und ich ging noch mal meine Auftaktrede durch. Kann man keinem erzählen . Ich habe das Teil kurz vor knapp bevor wir nach Weimar aufbrachen von Naumburg noch geschrieben. Volle vier A4 Seiten. Aber wies kam wars eh nicht zu erwarten.  So langsam trudelten Besucher ein. Sie bakamen etwas zu trinken und setzten sich erst mal bei dem schönen Wetter auf die Terrasse. Es wurden dann bestimmt fünfzig oder mehr Leute. Mir ging der Popo etwas auf Grundeis. Mensch die erste große Ausstellung mit allem drum und dran. und ich bin es nicht gewohnt reden vor großem Publikum zu halten. Erst recht nicht im Schatten meiner eigenen metallenen Kunstwerke. Nun denn . Es war gegen halb zehn. Ich trat auf Atze zu und er signalisierte mir – Fünf Minuten dann gehts los. Die Spannung steigt. Und Auftritt. CKeller-00771Atze zu meiner Rechten, die UTA zu meiner Linken stand ich vor dem erwartenden Publikum. Das Papier der Rede in der Arschtasche meiner kurzen Jeans. Zum Glück leitete der Atze prima ein und ich übernahm dann todesmutig. Begrüßung und Dank erst mal an Atze. Und dann kams. Ich bereitete die leute auf die ausgefeilte rede vor und zog theatralisch die weißen Seiten aus dem Hintergrund meines Gesäßes. Schaute kurz drauf und stammelte. Stille! Puff da waren die Seiten beiseite gelegt und ich fing einfach frei von der Leber weg zu quatschen an.  Ohne Punkt und Komma. Erzählte meine Geschichte. Wies auf die weniger guten Umstände in Deutschland und auf der Welt hin und erntete Beifall. Es war verhext. Ging wie von Allein. Naja das Apfelbier von Sebastian vorher half bestimmt auch. 😉

Es war echt ein schöner Abend. Die Band spielte geilen Jazz. Es waren wunderbare Gespräche mit den Kunstinteressierten. Und gegen halb zwei machte ich mich vom Acker. Lies meine Kunst in Weimar zurück und freute mich auf meine Bett.

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Aufbau Weimar „Entartete Kunst20Punkt 17…..

Manchmal im Leben kommt man sich irre Allein vor. Vor allem wenn man elend schwere Metallskulpturen auf eine Hänger laden muss ohne Fremdhilfe. Oder Freundhilfe. Wie mans eben sieht. Jedoch gibt einem das ein verdammt gute Gefühl sowas allen geschafft zu haben. Ja. Ich bin saustark. Kann man wörtlich nehmen.

Der Tag begann wie nicht jeder Tag. Ein gestellter Wecker rief zur frühen Stund zum Aufstehen. Zu spät. War ja schon wach. Ein wenig zu Essen in die Figur geworfen und ab ging es erst mal zum Anhängerverleih GMACH in Wethau. Jetzt hatte der Micha  vermeintlich gestern keinen passenden Hänger zum Figuren fahren. Alter, da wars vorbei mit der Ruhe. Aber nach einigen Erkundigungen und Nachfragen bei anderen Anbietern nahm ich das was ich auf Michas Hof fand. Großer 2,60m Anhänger mit Plane. Passte auch dann alles drauf. Unglaublich. Wer hätte das gedacht.

Und rauf auf die Straße. Eine Stunde später- Ankunft in Weimar. Reges Getümmel auf dem MARKT in Weimar. Ich stehe vor der 21 und keiner ist da. Anruf an Atze. „Ja bin gleich da..“ dudelt die Stimme aus meinem handy ins Ohr. Kurz darauf kam er dann gleich und der Jens kam noch dazu. Der sieht nicht so aus als ob er Kraft hat. Dafür hatte er einen imposanten Vollbart. Aber welch Überraschung. Der Kerl konnte zupacken wie ein Herkules. Danke an dieser Stelle noch mal. Erst mal stellten wir die Skulpturen auf den Gehsteig. Das war ne Show. Touristen kamen und glotzten und staunten und fotografierten sich vor meinen geilen Werken. Und mich davor mit!!

Auf gehts. Jens packt an und ich packe zu. Ratz fatz waren die Skulpturen oben in der Galerie. Zum Glück nur ein Stockwerk. Die Uta habe ich allein hoch getragen. Wers nicht glaubt verliert jeder Zeit die Wette. Wahnsinn kennt keine Grenzen. nach ein paar Stunden ist alles fertig. Alles arrangiert und auf gehangen.

Zum Schluss noch etwas getrunken und angestoßen auf gutes Gelingen. Ich fuhr wieder heim und brachte den vorher Anhänger zurück und reservierte ihn schon mal für den 29.06. An dem Tag wird schon alles vorbei sein.

Aber morgen ist erst mal Vernissage…

Automesse und Motobots Naumburg

Vielen Dank an die Simone. Sie hat alles organisiert , die ganze Messe. Ich habe lediglich meine Motobots hin gestellt.  Wir kennen uns bereits seit wir klein waren. Ich war öfter mal zu Gast im Pacht-Bungalow ihres Vaters bei uns im Garten.

Schönes Wetter wars zu beginn. Dann schiffte es wie aus Eimern. Die Bilder sind lustig geworden finde ich. Vor allem die Mit Nitzsche und der“Flüchtig Gebärenden“ Auf dem Einen Foto sieht es so aus als würde er Ihr ungläubig auf den Hintern schauen. Oder besser was da unten bei ihr gerade heraus kommt.

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Harley OPEN HOUSE oder der Zufall wie es ihn gar nicht geben kann

 

Harley Davidson

prangte rechterhand auf dem Schild der Leuchtreklame in orangen Lettern, als ich im Januar abends auf der B2 in Gera fuhr. Bei ebay Kleinanzeigen habe ich nach langer Suche einen Kompressor für meine Werkstatt, im künstlerischen Sprachgebrauch „Atelier“ genannt, gefunden. Viele Kompressoren habe ich mir angeschaut. Manche zu alt, manche zu groß, manche zu teuer, manche zu weit weg. Aber der passte. Auf dem Weg nach Gera kam ich wie es der Zufall will am Harley Davidson Motorradhaus BERTL´S vorbei. Leider war es schon kurz vor 18 Uhr und ich habe der Dame am Telefon versprochen noch vor 18 Uhr da zu sein um den Kompressor abzuholen. Die Zeit war recht knapp und trotzdem kam mir eine Idee als ich das Harley HoUSE sah. Ich beeilte mich mit dem Einladen der Luftkompressionsmaschine und fuhr zurück. Am Harley Dealer angekommen stellte ich mein schwarzes Opel-Gefährt ab und wollte wenigstens einen Flyer in den Briefkasten werfen. Man weiss ja nie wer meine Kunst alles so mag. Jedoch, es kam anders, ganz anders. Zwei Gestalten waren noch im geschlossenen Ammi Motorradshop , in den riesigen Schaufenstern zwischen den Heavy Metal Maschinen , zu sehen wie sie sich unterhielten.     Ein Grund näher zu treten zur Kommunikationsaufnahme. Ich bin kein Freund von wildem Geschrei also hielt ich meinen Flyer an die Scheibe. Kurz darauf öffneten die Glastore und man liess mich ein, in die glänzenden Räume der funkelnden Träume. Ich stellte mich vor und fragte ob noch etwas Motorradschrott übrig sei. Ich würde es kostenfrei entsorgen. Leider war schon alles weg. Jedoch war das Interesse an meinen Kunstwerken schnell geweckt. Toll, super, genial, wow aus Metall waren die Worte die ich hörte. Danke fürs Kompliment. Ob ich am OPEN HOUSE DAY am 1. April meine Motobots ausstellen möchte und ein wenig mit dem Schweißgerät das Entertainment für die Gäste bilden könnte. Aber klar –  war meine Antwort.

1.April      Mit Anhänger und all meinen Motobots und dem modernen Menschen kam ich halb 10 Uhr morgens an. Wieder mal fragte ich mich erneut wieso ich nicht Kunst in Papier machen würde, anstatt in erbärmlich schwerem Metall.

Die riesen Teile jedesmal allein in den Opel zu wuchten und auf den Hänger macht das Leben  schwer und einsam. Zum Glück hatte ich Hilfe vom UWE beim Ausladen und Aufstellen der metallenen Futuristen. Danke noch mal an dieser Stelle. Alles war aufgestellt, Transparent und Hall of Fame platziert. Da kamen schon die ersten Gäste. Harleys haben echt einen wahnsinns Sound. Das wummerte und bollerte nur so. Toll. Einfach toll. Der Tag war echt super. Ich durfte auch, wie viel andere Gäste an diesem 1. April , mir einen der bereitstehenden Tageszulassungen unter den Hintern schnallen. Premiere! Das erste mal im Leben Harley fahren. Toll. Is schon was Besonderes so ne Harley. Die Fahrt entschädigte für den Schaden an meinem Equipment. Der Ständer für mein Transparent brach aufgrund der Windlast und mein Transparent flog in den Dreck. Prima. Danach ist noch vom gleichen Wind meine HALL of Fame umgekippt und ein Bilderrahmen mit den ruhmreichen Zeitungsstorys zerbrach in millionen Stücke. Ärgerlich. Naja. Abends gings dann wieder Heim, zum Glück sind diesmal meine „Bots“ ganz geblieben. Bei der SED Party in Wetzendorf im Bürgerhaus, sind mir der „Monowheeler“ und die „Flüchtig Gebärende“ an einigen Stellen kaputt gegangen. Ich konnte aufgrund meiner handwerklichen Erfahrung die „BOTS“ wieder instand setzen und dazu noch besser als Sie vorher waren.

Zufälle? Wo sind die Zufälle? Ganz einfach. Hier. imgp3255.jpg

Just for fun baute ich dieses Modell nach eigenem Entwurf letztes Jahr. Vierzylinder Monoschwinge hinten und vorn. Super selten sind Motorräder und absolute Exoten mit Vorderradschwinge. Und dann kam das hier als ich neulich auf die Idee kam mein Modell in die Realität umzusetzen. Dann fand ich das…

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Zwei Dumme und ein Gedanke. Er in Groß und ich in Klein. Super Exotische Motorräder in der gleichen Farbe dem gleichen Design und der gleichen exotischen Fahrwerkskonstruktion? Na das ist ein bisschen viel für mein Gefühl. Aufpassen geht noch weiter. Eine Schulfreundin ist nach Norwegen ausgewandert und ich unterhielt mich mit ihr über Zufälle an diesem Tag. Sie traf mich vor Jahren mal wieder als ich in Gera wohnte. Nun habe ich eine Ausstellung dort und in Gera und ein weiteres Motorrad dort mit hin gebracht was meinem ersten Entwurf sehr ähnlich sieht. Und der reale Umbau einer Yamaha GTS 1000  kommt woher? Genau Norwegen! Noch Fragen? Ich habe dazu keine mehr. Mir isses zu viel.